Die Barrieren verschwinden

GWG plant generationengerechten Umbau mit Wohnplus: Demografischer Wandel, Barrierefreiheit, altersgerechtes Wohnen: Viele Begriffe rund um eine neue Wohnqualität prägen derzeit die Diskussionen um den zukunftsgerichteten Umbau von Gebäuden.

Ebenerdige Zugänge und Aufzugslösungen bieten aber nicht nur der älteren Generation mehr Komfort im Alltag. Auch Familien, Paare und Singles wissen den leichteren Zugang zur Wohnung zu schätzen. Ob es heißt, mit den Einkäufen bequem das vierte Obergeschoss zu erreichen oder mit dem Rollator bzw. dem Kinderwagen zur Wohnung zu gelangen – eine intelligente Aufzugslösung hilft jedem.

files/content/xm/2017/journal-33/artikel/gwg33_barrierefrei2.jpg„Wir wollen unseren Bestand mit den neuesten Möglichkeiten generationengerecht ausrichten. Die anstehende Sanierung der aneinandergrenzenden Gebäude Werner-Seelenbinder-Straße 14 – 16 und Richard-Wagner-Straße 56 – 59 bieten sich hierfür an“, so der Vorstandssprecher Holger Siebert. Zusammen mit den Aufzügen sollen neue Balkon- und Terrassenbereiche für die Mieter entstehen. Aufschüttungen zu ebenerdigen Wohnungszugängen im Erdgeschoss bilden gleichzeitig neue Gartenfl ächen für die Bewohner/-innen.

Auf der Fläche vor der August-Bebel-Straße 56 – 59 ist für die GWG zudem die Einrichtung von Carports für die Mieter/-innen denkbar. Gerade im Winter sind Carports günstig, da sie dem Einfrieren der Scheiben entgegenwirken. Neben dem Zusatznutzen für unsere Mitglieder wäre auch die Fläche interessant neu geordnet“, so Vorstand Andreas Rißka.

Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen, die Ideenfi ndung ist noch in vollem Gange. Interessierte sollten aber ein Auge auf die Entwicklungen im Herzen der Neustadt haben und können sich bereits jetzt bei der GWG vormerken lassen.