Genossenschaftliches Social Media

Wir als Genossenschaft sind eine große Gemeinschaft, die Freizeit zusammen verbringt und Entscheidungen gemeinsam trifft. Ein reibungsloser, gemeinsamer Informationsaustausch ist daher sehr wichtig. Presse, Journal und Webseite ermöglichen nicht immer einen aktuellen Stand. Aus diesem Grund hat der GWG-Vorstand beschlossen, ein für Gemeinschaften optimiertes Werkzeug verstärkt zu nutzen: Die Internet-Plattform Facebook.

 Unter www.facebook.com/gwgluebbenau ist die umfassende GWG-Fanpage seit Langem zu finden. „Die Möglichkeiten von Facebook für die Genossenschaftsarbeit sind genial“, meint GWG-Vorstand Holger Siebert. Die Nutzung ist für alle User, auch für die GWG, kostenlos. Facebook finanziert sich, kaum merklich, über Werbung. Weiterhin bietet die Plattform jede Menge Möglichkeiten für einen aktuellen und gemeinsamen Informationsaustausch. Zu allen Themen können unsere Mitglieder ihren Standpunkt dokumentieren. Viele Module wie für unseren Fassadenwettbewerb, unsere Videos, Veranstaltungen und Wohnungsangebote, ergänzen die Möglichkeiten der modernen Kommunikation. Gesagt – getan. Seit einigen Wochen wird die GWG-Fanpage bei Facebook kontinuierlich ausgebaut. Alle wichtigen Informationen sind nun hier zu finden. Man staunt, was sich so in nur zwei Wochen ansammelt. Auch die ständige Aktualisierung wurde organisiert. Neu werden in Zukunft noch die besonderen Infos zum Thema Wohnen und Einrichten aus dem gesamten Web sein. So können die Wohnungen der GWG-Mitglieder noch schöner werden.

Und ein Thema spielt hier natürlich auch eine wichtige Rolle – junge Generation!
Über Facebook lassen sich einfach auch viele junge Leute erreichen. „Wir wollen mit unseren Aktivitäten, dem freundschaftlichen Miteinander und unserer Erfahrung in Sachen Wohnen bei der Jugend punkten“, so Holger Siebert. „Wer miteinander digital kommuniziert, verbringt auch gern die reale Zeit gemeinsam, oder? Das kann auch in einem Wohnquartier sein. Schauen Sie einfach mal vorbei auf www.facebook.com/gwgluebbenau!“