Unsere aktuellen Bauprojekte

Komfortwohnen am Delphinbad
Ein Zuhause für alle Generationen: In der Werner-Seelenbinder-Straße 14-16 bzw. Richard-Wagner-Straße 56-59 entstehen unter dem Projekttitel „Komfortwohnen am Delphinbad“ 65 generationengerechte Wohnungen. Die beiden 1990 in der Wohnbauserie 70 errichteten fünfgeschossigen Objekte werden ab 2020 im bewohnten Zustand für rund 1,6 Mio. Euro modernisiert. Außenaufzüge, Laubengänge, Carports, Balkone, barrierefreie Terrassen und Grünbereiche sorgen in Verbindung mit spannenden Grundrissvarianten für ein völlig neues Wohngefühl. Die vom Zuschnitt her neu strukturierten Wohnungen werden über Wohnflächen zwischen 30 und 120 Quadratmeter verfügen. Besonders Familien mit Kindern und Senioren werden die zum Teil ebenerdigen und barrierefrei erreichbaren Wohnungen zu schätzen wissen. Eine weitere Besonderheit wird es speziell im Erdgeschoss geben. Dort sind nicht wie bei den anderen Wohnungen Balkone, sondern barrierefreie Terrassen und Grünbereiche geplant. Derzeit läuft das Umzugsmanagement und es finden enge Abstimmungen der Planungen mit den zuständigen Fachbehörden statt. 
Speisegaststätte „Turbine“
Ein Stück Lübbenauer Stadtgeschichte: In der Goethestraße revitalisieren wir die ehemalige Speisegaststätte „Turbine“. Auf dem Grundstück sollen neue Wohnungen in Verbindung mit einem lebendigen Generationstreffpunkt entstehen und somit neuer Raum für Wohnen, Leben und Genießen an einem stadthistorisch wertvollen Ort geschaffen werden. Gemeinsam mit Architekturstudierenden der BTU Cottbus-Senftenberg wurde 2019 ein Ideenwettbewerb durchgeführt, um ein tragfähiges Nutzungskonzept für die „Turbine“ zu entwickeln. Durch Erweiterung des bestehenden Baukörpers um Neubauten sollen attraktive Wohn-, Gemeinschafts- und Multifunktionsräume entstehen. Die „Turbine“ wurde seinerzeit am 7. Oktober 1959 eingeweiht. Seit 2001 steht das Gebäude leer. Das Grundstück befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Kita „Diesterweg“ und zum Erbbegräbnis der gräflichen Familie zu Lynar. 
Fassadensanierung
Frischer Farbanstrich: An unseren Wohngebäuden Richard-Wagner-Straße 11-20 bzw. Geschw.-Scholl-Straße 11-20 und Geschwister-Scholl-Straße 21-30 werden ab 2020 die Fassaden gereinigt und malermäßig aufgearbeitet. Witterungsbedingt ist es über die letzten Jahren zur Versprödung der Oberflächen und zum Verschleiß der Fassaden gekommen, sodass der Lauf der Zeit deutlich zu sehen ist. Die Erneuerung der Fassaden an den Häusern, die in den 1960er Jahren errichtet wurden, erfolgt in mehreren Bauabschnitten. Für die Gestaltung der Fassaden wird derzeit ein aufeinander abgestimmtes Farbkonzept entwickelt. Zur Umsetzung ist es notwendig, dass die Gebäude eingerüstet werden. Die betroffenen Anwohner/-innen werden rechtzeitig über die entsprechenden Ausführungszeiträume informiert.
Aufzugseinbau
Bequem bis in die 5. Etage: Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Wohnhäuser für alle Generationen attraktiv und zugänglich zu machenAuch 2020 wird unser Aufzugsprogramm fortgesetzt und weitere innenliegende Personenaufzüge in der Alexander-von-Humboldt-Straße eingebaut sowie Treppenhäuser malermäßig instandgesetzt. Ab dem Frühjahr beginnt der Aufzugseinbau in den Hauseingängen Nr. 16, 17, 28, 34 und 36. Der nachträgliche Einbau von innenliegenden Aufzügen in Bestandstreppenhäusern erhöht den Wohnwert deutlich und steigert den Komfort für unsere Mitglieder, die bequem vom Kellergeschoss bis in die oberste Etage fahren können. Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt rund 400.000 Euro. Ende des Jahres werden somit 59 Hauseingänge unserer Gebäude über einen Aufzug verfügen.
Strangsanierung
Neue Leitungen: In unserem Wohngebäude Geschwister-Scholl-Straße 21-30 steht dieses Jahr mit der Strangsanierung eine notwendige Instandhaltungsmaßnahme bevor. Die Wasser- und Abwasserleitungen werden erneuert und brandschutztechnisch ertüchtigt, um den technischen Ausstattungsgrad unserer Wohnungen und damit die Wohnqualität zu erhalten. Innerhalb einer Woche wird jeweils ein Wohnungsstrang mit neuen Leitungsmedien ausgestattet. Die hohe Störanfälligkeit des bestehenden Materials macht diesen Eingriff nötig. Im Anschluss an die Baumaßnahme werden verschlissene Sanitärartikel ausgetauscht und erforderliche Maler- und Fliesenarbeiten erledigt. Im Vorfeld werden alle Bewohner/-innen informiert und Wohnungsbegehungen durchgeführt, um jeweilige Gegebenheiten und Besonderheiten im Zuge der Baumaßnahme berücksichtigen zu können.
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